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Herzlich Willkommen!
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Wir möchten Ihnen hier die Möglichkeit bieten, sich über unser Institut, unser Angebot und unsere Mitarbeiter zu informieren. Darüber hinaus ist es uns ein Anliegen, Ihnen einen Einblick in die besondere Wirkungsweise der Hypnotherapie, sowie in die aktuelle Wirksamkeitsforschung in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen zu geben.
Prof. Dr. Dirk Revenstorf, Universität Tübingen |
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Fortbildung Hypnotherapie
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C-Kurs 2: "Hypnose bei akutem und chronischem
Stress" 26.-27.03.10
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Stress kann Ursache bzw. Folge einer Erkrankung sein, kann zur Symptomverschlechterung führen oder die Heilung erschweren. Passive Bewältigungstendenzen führen eher zu Schäden im Immunsystem, vergebliche aktive Bewältigungsversuche u.a zu Schäden des kardiovaskulären Systems und des Muskel- und Halteapparats. Die erfolgreiche Behandlung hängt davon ab, inwiefern es gelingt, den Stressmechanismus zu durchbrechen. Dazu dienen wirksame Tools, welche die symptomatisch-körperliche Behandlung wirksam untermauern und zur Stressprävention beitragen. Dr. Reinhold Zeyer ist als Diplom-Psychologe schon langjährig in Forschung u. Lehre am Psychologischen Institut der Uni Tübingen mit dem Schwerpunkt Stressforschung tätig. >> mehr |
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Aktuelles aus der Forschung
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Kann Therapie glücklich machen? |
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Seit einiger Zeit ist Glück auch ins Blickfeld der Klinischen Psychologie gerückt. Die Therapieforschung hatte sich in den letzten 40 Jahren erfolgreich mit der Behandlung von psychischen und psychosomatischen Beschwerden befasst und für die wichtigsten Störungsbilder im ICD-10 erfolgreiche Behandlungsmethoden entwickelt (Seligman, 2002). Lebensfreude stand dabei bisher im Abseits. Tatsächlich sind aber die Zufriedenheit mit dem eigenen Leben und die Fähigkeit, glücklich zu sein, zwei bedeutende Resilienzfaktoren, die zur Erhaltung der körperlichen und seelischen Gesundheit beitragen. Druckversion
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| Therapeutische Kompetenz und Methodenäquivalenz |
Die Komplexität psychotherapeutischen Handelns ergibt sich einmal aus der Tatsache, dass dabei subjektives, intersubjektives und objektives Wissen zusammenkommt. Zum anderen aus der dem Dilemma, dass der Therapeut einerseits von seinem Handeln überzeugt sein muss um Vertrauen herzustellen zum anderen weiß, dass Methode und Konzept seiner Therapie austauschbar sind. Für den Erwerb psychotherapeutischer Kompetenz kommt erschwerend hinzu, dass ein erheblicher Teil des einschlägigen Wissens vorbegrifflicher Art ist und implizit gelernt wird. Daraus ergibt ist ein pädagogisches Modell, das von expliziter zu impliziter Vermittlung und regelhafter, fragmentierter zu ganzheitlich, intuitiver Anwendung sich bewegt. Modelle für das Selbstverständnis von Lehrer und Schüler in der Psychotherapieausbildung werden diskutiert. Druckversion |
| Raucher-Entwöhnung mit Hypnose |
Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Hypnose ein in der Raucherentwöhnung sehr erfolgreiches Verfahren darstellt. Revenstorf und Schweizer stellen neue Daten zur Wirsamkeit anhand einer Langzeit-Katamnese vor. Druckversion |
| Die Patientenperspektive von Hypnotherapie im Vergleich zu Verhaltenstherapie |
| Zielsetzung der Studie war es, das Interesse an Hypnotherapie der Psychotherapiepatienten zu erfassen. Der Hintergrund dazu ist die Tatsache, dass die Patientenperspektive in der Gesundheitspolitik zunehmend an Gewicht gewinnt. >> mehr |
| Wirksamkeitsvergleich zwischen Hypnotherapie und Körperpsychotherapie |
| In einer Praxisevaluation wird der Erfolg von Körperpsychotherapie und Hypnotherapie an insgesamt 210 Patienten niedergelassener Therapeuten verglichen. >> mehr |
| Hypnotherapie steigert die Langzeitwirkung |
| Zur Überprüfung der Wirksamkeit von Hypnotherapie wurden in einer Metaanalyse 11 Studien zu den Störungsbereichen Adipositas, Migräne, primäre Insomnie, Flugangst, Prüfungsangst und Nikotinabusus zusammengefasst. >> mehr |
| Hypnotherapie bei körperlichen Symptomen |
Hypnose ist wie eine Brücke zwischen psychischen und somatischen Prozessen. Sie nutzt körperliche Reaktionen um psychische Erfahrungen zu symbolisieren und mentale Symbolisierungen für körperliche Prozesse. Daher ist Hypnose in besonderem Maße geeignet, bei psychosomatischen und somatoformen Störungen zu intervenieren. Druckversion
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