Herzlich Willkommen!
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Wir möchten Ihnen hier die Möglichkeit bieten, sich über unser Institut, unser Angebot und unsere Mitarbeiter zu informieren. Darüber hinaus ist es uns ein Anliegen, Ihnen einen Einblick in die besondere Wirkungsweise der Hypnotherapie, sowie in die aktuelle Wirksamkeitsforschung in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen zu geben.


Prof. Dr. Dirk Revenstorf, Universität Tübingen

 
Aktuelles aus der Fortbildung
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C-Kurs 2: "Hypnotherapie bei Traumata"
mit Claudia Wilhelm Gößling, 15.-16.04.2016

Zu Traumafolgestörungen werden erläutert, demonstriert und eingeübt hypno-imaginative Methoden und multisensorische Stimulation („Klopfen“), zur Verbesserung der Traumatherapie. Schwerpunkte: Resilienz durch Ressourcen und Musterunterbrechung sowie Abbau von Angst, Intrusionen, Übererregung, Albträume, Vermeidungsverhalten. Behandelt werden Techniken, für den stationären und ambulanten Bereich.... >>Flyer

 

Aktuelles aus der Forschung
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Selbstfürsorge

Man kann sich fragen, ob bei den drängenden Problemen, die die Welt beschäftigen, wie Flüchtlinge, Terror, wachsende Ungleichheit von Arm und Reich, der Anspruch auf Selbstfürsorge berechtigt ist. Doch für Angehörige einer helfenden Zunft gilt, dass sie dafür sorgen können sollten, dass es ihnen gut, damit sie anderen helfen können. Denn wer will schon einen Therapeuten haben, der sich durch die Sitzung quält...
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Präventionsstrategien gegen den drohenden Burnout
Dipl. Psych. Mario Gust, hat mit dem Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats der MEG Prof. Dr. Dirk Revenstorf zum Thema der MEG Jahrestagung 2016 "Burnout und hypnotherapeutische Wege zu gesunder Balance" ein Gespräch geführt...
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Körperpsychotherapie mit Paaren
Körpertherapie stellt einen Zugang zur Person und zur Psychotherapie dar, der an möglicher Breite und Tiefe unübertroffen ist, da der Mensch als Ganzes in seiner verbalen und nonverbalen Erscheinung erfassbar und ansprechbar wird. Sie nicht zu nutzen, stellt eine unnötige Einbuße von Möglichkeiten dar, im Sinne einer kompetenten therapeutischen
Berufsausübung dem Patienten zu helfen - sei es in der Behandlung des Individuums, der Paarbeziehung oder in der Gruppentherapie....
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Hypnose als Ich-loser Zustand
Metaanalysen von beinahe 10.000 Patienten in kontrollierten Therapiestudien zeigen, dass Hypnotherapie trotz z.T. kurzer Behandlungszeiten in verschiedensten Bereichen hoch effektiv ist und dass die Wirkung in manchen Studien bis zur Katamnese weiter ansteigen. Dazu liefern neuere neurobiologische Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren Befunde, die zeigen, dass Hypnose einerseits einen Zustand von „Hypofrontalität“ herbeiführt, im Sinne einer veränderter Funktion des dorsolateralen Präfrontalkortex und orbitofrontalen Kortex mit verminderter Kritikbereitschaft und somit erhöhter Suggestibilität die hypnotische Trance in gewissen Sinne einen Ich-losen Zustand darstellt, insofern die für den Selbstbezug zuständigen Hirnregionen insbesondere der Precuneus und bestimmte medial präfrontale Areale deaktiviert werden. Das bedeutet, dass der Patient in hypnotischer Trance Suggestionen annehmen kann, ohne sie auf Übereinstimmung mit seinem alltäglichen Selbstbild zu überprüfen...
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Liebe, Narzissmus und Psychotherapie
in der Postmoderne
Narzissmus als Diagnose wird z.Z. inflationär oft verwendet und wird als Begriff kontrovers definiert. Hier soll der Narzissmus als Persönlichkeitsstil verstanden werden, der etwas vom Geist der Zeit widerspiegelt. In Liebesbeziehungen spielt Narzissmus schon deshalb eine Rolle, weil damit in Anlehnung an den Mythos vom Narziss „Selbstliebe“ gemeint ist. Die Säuglings-forschung hat ja bekanntlich die auf Freud zurückgehende diametrale Gegenüberstellung von Selbst und Objektliebe entkräftet (Altmeyer 2006) und man kann umgekehrt davon ausgehen, dass ein gewisses Ausmaß an Selbstliebe im Sinne von Selbstbewusstsein und Selbstfürsorglichkeit eine Voraussetzung dafür ist, einen Anderen lieben zu können.
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Hypnotherapie: Neurobiologie, Wirksamkeit und klinische Anwendung
Neuere neurobiologische Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren liefern interessante Befunde, die zeigen, dass Hypnose einerseits einen Zustand von Hypofrontalität mit verminderter Kritikbereitschaft und somit erhöhter Suggestibillität herbeiführt... vollständiger Artikel



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  Aktuell
 

14-tägige offene Gruppe
mit Dipl. Psych. Alina Haipt
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Gruppenprogramm "Gewichtsreduktion mit Hypnose"
mit Prof. Revenstorf und Dipl. Psych. Charlotte Dürr
>>Flyer

Hypno-Übungsgruppen für Seminarteilnehmer: Plätze frei in Stuttgart und Tübingen - bei Interesse bitte im Büro melden!
>> E-Mail

Prof. Revenstorf spricht über Partnerschaft nach Auszug der Kinder
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Alle Infos zum Curriculum 2016
Hypnose in der Psychotherapie

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Alle Infos zum Curriculum 2015/16
Hypno-Systemische Kommunikation

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Einjähriges Curriculum Paartherapie auf Mallorca mit Ph. D. Halko Weiss, Prof. Dr. Dirk Revenstorf, Bettina Schimanski & Alina Haipt
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  Kongresse
 

MEG Jahrestagung
3.-6. März 2016
"Erschöpfung - Burnout - Depression: Hypnotherapeutische Wege zu gesunder Balance "
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  Info
  Am 27.3.2006 wurde die Hypnotherapie durch den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie der Bundesregierung nach § 11 PsychThG anerkannt.
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